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Lehrinstitut für ganzheitliche Pferdegesundheit
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Ausbildung
Der neue Weg für alle, die das Thema Pferd zum Beruf machen möchten
Ein Leben mit Pferden und für Pferde das ist der Traum, den viele Menschen träumen. Sie wünschen sich einen Beruf, der die Freude am Hobby mit Lebensqualität verbindet; der fundiert ist und zugleich genügend finanzielle Sicherheit für die Zukunft bietet.
Genau das ist der Punkt, an dem das Lehrinstitut für ganzheitliche Pferdegesundheit in Vethem/Walsrode jetzt ansetzt: In Zusammenarbeit mit führenden Experten rund um die Pferdegesundheit wurde hier ein bisher einzigartiges Ausbildungskonzept entwickelt. Unser Anspruch ist es, Fachleute auszubilden, die ganzheitlich denken und arbeiten; die mit fundiertem Wissen in der Lage sind, echte Hilfestellung zu leisten und die damit die beste Basis für eine erfolgreiche Zukunft besitzen.
Fordern Sie Ihre persönliche ausführliche Infomappe zum Studium einfach per E-mail an! Hier finden Sie auch alle Preise, aktuelle Zeitpläne, die häufigsten Fragen zur Ausbildung sowie Hinweise zu finanziellen Fördermöglichkeiten der Ausbildungskosten.
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Warum ganzheitlich arbeiten?
Es beginnt mit einem Wehwehchen und endet oft mit einer Odyssee: Wenn das Pferd Probleme hat, steht für viele Pferdebesitzer ein Irrlauf von einem Experten zum nächsten an meist, ohne jemals die wahre Ursache des Problems erkennen und somit auch behandeln zu können. Entscheidende Zusammenhänge werden oft nicht erkannt, weil kaum einer der derzeit auf dem Markt tätigen Pferdeexperten wirklich über den Horizont des eigenen Fachgebiets hinaus blickt.
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So haben viele der kleinen Probleme im Pferdealltag, die einen Reiter oft zur Verzweiflung bringen, wie Überempfindlichkeit beim Putzen, gegen den Schenkel Gehen beim Reiten, Kopfschlagen oder Schreckhaftigkeit ohne erkennbaren Grund, oft handfeste körperliche Ursachen, die niemand bemerkt.
Ein konkretes Beispiel aus dem Training: Es beginnt mit Taktstörungen beim Durchreiten der Ecke auf der rechten Hand sowie schlechtem Angaloppieren bzw. Ausfallen in den Trab auf derselben Hand. Beim Reiten auf der linken Hand verwirft sich das Pferd zunehmend im Genick. Einige Wochen später fallen die Taktstörungen auch beim Geradeausreiten auf. Schließlich lahmt das Pferd vorne links. Die tierärztliche Untersuchung ergibt leichte Veränderungen im Bereich der Hufrolle.
Doch ist das wirklich die Ursache der Lahmheit? Vielmehr ist die bereits auf dem Röntgenbild sichtbare Veränderung der überlasteten Hufrolle des linken Vorderbeins nur das Symptom. Ursache ist hier das nicht korrekte Geraderichten des Pferdes meist in Kombination mit mangelnder Losgelassenheit und nicht erreichtem Versammlungsgrad, um ohne Schaden für seinen Körper auf einer Kreislinie zu reiten, (jede Ecke ist ein Viertelkreis, wobei „sich das innere Hinterbein zwangsläufig versammeln muss“, weil es den kürzeren Weg hat!). Das Pferd fällt vermehrt auf die linke Vorhand und verkürzt hinten rechts seine Schritte. Nach nur wenigen Wochen entsteht so eine auch für den Laien sichtbare Lahmheit (Zügellahmheit), die sich schließlich in einem Körpersymptom (hier im Beispiel „Hufrollenentzündung“) manifestiert.
Ein Beispiel aus dem Umgang: Ein bisher unauffälliges Freizeitpferd lässt sich von heute auf morgen nicht mehr von der Koppel holen. Dominanzübungen zeigen keinerlei Erfolg. Im Gegenteil: Das Verhalten des Pferdes steigert sich derart, dass es in Panik über Zäune springt. Der tierärztliche Befund bleibt ohne Ergebnis. Erst sechs Monate später entdeckt ein Pferdezahnarzt, dass der Wallach zwei vereiterte Backenzähne hat, die bei jeglicher Berührung schmerzen.
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Zwei Beispiele aus der Rehabilitation: Ein Dressurpferd, das offensichtlich an Rückenproblemen leidet, wird osteopathisch behandelt, um diverse Blockaden zu lösen. Die Behandlung verläuft (zunächst) erfolgreich – doch kommen die Blockaden wieder. Die Rückenmuskulatur wird zunehmend härter und empfindlich, beginnt schließlich sich zurückzubilden. Fast ein Jahr lang wird das Pferd wiederholt erfolglos behandelt – bis ein Hufpfleger die viel zu flachen Hufe des Tieres entsprechend korrigiert. Ein zu flacher Hufwinkel bringt den Körper des Pferdes komplett aus der Balance. Nicht nur die Schrittlänge des Pferdes wird dadurch verändert, sondern auch seine gesamte Statik. Es kann beispielsweise nicht mehr stehen, ohne dafür Muskelkraft aufzuwenden – wie von der Natur eigentlich vorgesehen. Abgesehen davon, dass es dadurch ständig eine erhöhte Grundspannung in seiner kompletten Muskulatur benötigt, kann es auch nicht mehr im Stehen schlafen. Das hat auf Dauer noch viel weitreichendere gesundheitliche Konsequenzen als einen verspannten Rücken.
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Ein 16jähriges Freizeitpferd hat von heute auf morgen Kotwasser obwohl an der Fütterung nichts verändert wurde. Die labordiagnostische Kotuntersuchung zeigt eine Verschiebung der Darmflora und eine Darmpilzerkrankung. Es wird eine Darmsanierung durchgeführt, die Fütterung wird optimiert. Trotzdem bleibt das Problem mit dem Kotwasser bestehen. Monate später wird das Pferd aufgrund zunehmender Rittigkeitsprobleme osteopathisch untersucht und behandelt. Dabei wird unter anderem die Blockade des dritten Lendenwirbels festgestellt und gelöst. Einige Tage nach der Behandlung verschwindet auch das Kotwasserproblem. Was war passiert? Im Bereich des dritten Lendenwirbels treten Nerven aus dem Rückenmark aus, die für die Sekretion der Drüsen in der Darmschleimhaut zuständig sind. Werden diese Nerven durch eine Blockade beeinträchtigt, kommt es zu einer Störung des Flüssigkeitshaushaltes im Darm. Das hat unter anderem auch Auswirkungen auf die Darmflora, die sich dadurch verändert. Je nachdem, ob dabei die Sekretion der Darmdrüsen angeregt oder gehemmt wird, können Probleme wie chronischer Durchfall und Kotwasser oder auch ständige „Anschoppungskoliken“ entstehen.
Die Praxis zeigt, dass fast alle Probleme rund um das Pferd nur mit ganzheitlichem Ansatz lösbar sind. Deshalb verlangt die ganzheitliche Therapie ein individuelles Eingehen auf jedes einzelne Tier und seine Lebensumstände, seine Umwelt und individuelle Konstitution. Jede Behandlung bezieht dabei den Besitzer oder Reiter ebenso ein wie den Trainer oder Reitlehrer. Das Pferd wird eben „als Ganzes“ behandelt – nicht nur sein offensichtlichstes Problem.
Genau diesen Ansatz setzt „Equo Vadis“ kosenquent um. Am Lehrinstitut in Vethem werden Pferdetherapeuten ausgebildet, die von der Pike auf lernen, Funktionszusammenhänge zu erkennen und fachübergreifend zu behandeln. Mit dauerhaftem Erfolg – für Pferd und Mensch.
Lage
Der Betrieb liegt im Pferdeland Niedersachsen am westlichen Rand der Lüneburger Heide, etwa neun Kilometer außerhalb von Walsrode. Die Nähe zur Autobahn (fünf Kilometer bis zur A 27 /A 2) und die zentrale Lage im Dreieck der Großstädte Hamburg, Bremen, Hannover sowie die Einbindung in eine der insbesondere für Reiter attraktivsten Urlaubsregionen Deutschlands schaffen ein Einzugsgebiet weit über die Region hinaus.
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Ausstattung
Der als Reit- und Trainingsanlage mit angeschlossenem Pferde-Rehazentrum genutzte Betrieb bietet beste Voraussetzungen für praktische und theoretische Schulungen inklusive der gelebten Umsetzung pferdegerechter Haltungsbedingungen und Ausbildung sowie ganzheitlicher Pferdetherapie.
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25 Pferdestellplätze größtenteils mit direkt zugänglichem Außenpaddock
Reithalle (18 x 34 m)
Reiterstübchen mit Audio- und Videoübertragung
Außenreitplatz (20 x 60 m)
Freiluft-Longierzirkel
Freilaufführanlage mit Gummiboden
Einzel- und Gruppen-Sandpaddocks
Weiden
Pferdesauna
Pferdesolarium
Großzügige Behandlungsbereiche
Zwei attraktive Seminarräume
Bis zu elf Gäste bzw. Schüler können auf dem Hof übernachten. Arrangements mit Pensionen der unmittelbaren Umgebung erweitern die Kapazität zur Gästeunterbringung.
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Ein Abschluss bei uns, so erklärt Institutsleiterin Karin Kattwinkel, wird kein beliebiges Zertifikat sein, sondern ein Gütesiegel für Pferdetherapeuten, die eine der anspruchsvollsten Ausbildungen in diesem Bereich bestanden haben. Unsere Absolventen sind echte Problemlöser für Pferdebesitzer. Im Gegensatz zu vergleichbaren Akademien umfasst die Ausbildung am Lehrinstitut für ganzheitliche Pferdegesundheit nicht nur das Standard-Repertoire der Pferdetherapie, sondern auch durchaus exotische Wissensbereiche immer mit dem Focus der ganzheitlichen Funktionszusammenhänge.
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Die Ausbildung
Der Unterricht erfolgt in Blockform. Somit ist die Ausbildung auch für Berufstätige geeignet: Alle vier bis sechs Wochen finden mehrtägige Intensiv-Seminare mit renommierten Referenten statt; Theorie- und Praxistage, schriftliche und praktische Hausarbeiten ergänzen den Unterricht. Zusätzlich wird jeder Themenkomplex mit einer Prüfung abgeschlossen.
Begleitend zur Ausbildung ist jeder Schüler verpflichtet, praktische Erfahrungen nachzuweisen. Diese können in Form von Mitfahrtagen bei Tierärzten, Heilpraktikern, Hufschmieden etc. erworben werden oder als Praktika in Gestüten, Pferdebetrieben, Tierkliniken etc.
Ausführliche Skripte dienen der Vorbereitung auf die Seminare und als Nachschlagewerk für die spätere Tätigkeit. Im praktischen Unterricht werden unter anderem Fallbeispiele erarbeitet. Hierfür stehen sowohl Patientenpferde des Rehabilitationszentrums „Equo Vadis“ als auch institutseigene Pferde zur Verfügung.
Ein Abschluss am Lehrinstitut für ganzheitliche Pferdegesundheit in Vethem ist ein Qualitätssiegel die Ausbildung zählt zu den umfassendsten auf diesem Gebiet.
Der Ausbildungsverlauf
Das Studium gliedert sich in Teil 1: Allgemeine Grundlagen und Teil 2: Fachliche Spezialisierung. Teil 1 schafft zum einen eine breite Wissensbasis und ist zum anderen als Orientierungsphase zu verstehen. Hier erkennen Sie, wo Ihre persönlichen Stärken liegen und können sich dann im Teil 2 zwischen der Ausbildung zum
• Pferdefachtherapeuten der osteopathischen Physiotherapie oder
• Pferdegesundheitstrainer
entscheiden.
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Im Teil 1 werden folgende Inhalte vermittelt:
Ethologie
• Fütterung / Haltung
• Stallmanagement
• Anatomie / Physiologie
• funktionelle Anatomie / Biomechanik
• Zahnkunde
• Basiswissen Hufkunde und Hufpflege, Hufbeschlag
• Basiswissen Physiotherapie
• Basiswissen Trainingslehre
• Gesundheitslehre / Krankheiten / Vorbeugung / 1.Hilfe
• Massagetechniken
• Ganzheitliche Anamnese
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Nach einer Wissensüberprüfung entscheiden Sie sich dann für die fachliche Spezialisierung.
Teil 2: a) Osteopathischer Pferdefachtherapeut
Die Studienschwerpunkte liegen im Erkennen und Behandeln von gesundheitlichen Problemen - z.B. von Rückenschmerzen, Verspannungen im Genick, degenerativen Skeletterkrankungen, Erkrankungen und Störungen des Bewegungsapparates, Sehnen- und Bänderverletzungen, Muskelverspannungen und -verletzungen. Auch allgemeine Probleme wie andauernde Steifigkeit, mangelnde Leistungsfähigkeit, Widersetzlichkeit und Taktfehler fallen in diesen Spezialbereich. Die späteren Betätigungsfelder reichen dabei von der Prävention über die Rehabilitation bis hin zur Betreuung von Wettkampfpferden.
Die Fachausbildung zum osteopathischen Pferdefachtherapeuten beinhaltet u.a.:
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Funktionelle Anatomie, Biomechanik
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Bewegungsanalyse |
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Lahmheitsdiagnostik |
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Anamnesetechniken |
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Sattelkunde |
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Physiotherapie für Pferde |
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Massage- und Mobilisationstechniken |
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Osteopathische Befundung und Behandlung |
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Kälte- und Wärmebehandlungen |
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Magnetfeld- und Laser-Therapie |
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Krankengymnastik für Pferde |
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Einsatzmöglichkeiten von Aquatrainer und Laufband |
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Überblick über medikamentöse und homöopathische Behandlungsunterstützung |
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Spezielle Therapieansätze |
Teil 2: b) Pferdegesundheitstrainer
Als Pferdegesundheitstrainer lernen Sie, ganzheitliche Zusammenhänge zu erkennen und zur Richtschnur in der täglichen Arbeit mit dem Pferd werden zu lassen. Fundierte Kenntnisse der Biomechanik und funktionellen Anatomie versetzen Sie in die Lage, jedes Pferd seinen Stärken und Schwächen entsprechend aufzubauen und zu fördern.
Der Umgang mit Longe, Hilfszügeln, Doppellonge und Langem Zügel wird ebenso erarbeitet wie das Training an der Hand und der gezielte Einsatz spezieller Lektionen. Die Verbesserung von Gangbild, Kondition und Leistungsfähigkeit gehört ebenso zu den Aufgaben des Pferdegesundheitstrainers wie die Krankengymnastik des Pferdes nach erfolgter manueller Behandlung.
Wie Sie den Pferdebesitzer im richtigen Handling und Training seines Pferdes anleiten, nimmt einen breiten Raum während der Ausbildung ein. Für Kurse mit dem Ziel Unterrichtserteilung und Trainingstechniken zu vermitteln werden gezielt Reiter und Pferde als Demonstrationsbeispiele eingeladen, die als "Unterrichtsnehmer" zur Verfügung stehen. Ansonsten sollten eigene Pferde mitgebracht werden, da Lehrpferde nur begrenzt zur Verfügung stehen.
Die Fachausbildung Pferdegesundheitstrainer beinhaltet u.a.:
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Bewegungslehre Pferd und Mensch |
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Exterieurbeurteilung und Biomechanik |
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Ganganalyse / Sitzanalyse |
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Osteopathie / Chiropraktik Reiter |
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Reitlehre in Theorie und Praxis / Unterrichtstechnik |
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Dressurarbeit an der Hand |
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Longieren und Doppellongenarbeit |
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Ausrüstungskunde |
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Krankengymnastik für Pferde |
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Ganzheitliche Thearpieansätze |
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Funktionelle Anatomie / Biomechanik |
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Rückenschule für Reitpferde |
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Coaching des Pferdebesitzers |
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Gesundheitsprophylaxe |
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Unser Service für Sie
Um Ihnen die Sicherheit darüber zu geben, ob die Ausbildung für Sie persönlich ein guter Weg ist, bieten wir regelmäßig kostenfreie Schnuppertage(siehe Veranstaltungen) sowie einen Test an, anhand dessen Sie Ihre vorhandenen Kenntnisse überprüfen können. Gleichzeitig erkennen Sie so eventuellen Bedarf an zusätzlichen Kursinhalten über die Pflichtveranstaltungen hinaus.
Wer bereits über eine abgeschlossene Berufsausbildung im Pferdebereich verfügt oder entsprechende Nachweise über Teilausbildungen erbringt, kann von bestimmten Pflichtveranstaltungen befreit werden.
Welche Voraussetzungen benötigen Sie?
Die spätere Tätigkeit als Pferdetherapeut oder Pferdegesundheitstrainer ist sehr anspruchsvoll. Sie sollten daher folgende Voraussetzungen mitbringen:
Mindestalter (bei Prüfung) 20 Jahre
Realschulabschluss oder Hauptschulabschluss mit abgeschlossener Berufsausbildung
• Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
Körperliche Fitness
Interesse an gesundheitlichen Zusammenhängen
• Mehrjährige Erfahrung mit Pferden (Umgang, Haltung; für den Pferdegesundheitstrainer
ttauch im Reiten)
Hohes Eigeninteresse zur permanenten Fortbildung
Der Abschluss
In jedem Spezialisierungsbereich erfolgt eine Abschlussprüfung bestehend aus einem schriftlichen, einem praktischen und einem mündlichen Teil. Auflerdem wird eine schriftliche Abschlussarbeit (ähnlich einer Diplomarbeit) erstellt. Nach erfolgreichem Bestehen und Nachweis entsprechender Praktika erhalten Sie - je nach gewählter Spezialisierung - Ihr Zeugnis als Pferdefachtherapeut oder Pferdegesundheitstrainer.
Bis heute existieren in Deutschland keine einheitlichen Richtlinien für Pferdetherapeuten. Die Berufsbezeichnung ist rechtlich nicht gesch¸tzt. Und das bedeutet: Jeder darf sich so nennen - Referenzen, Berufserfahrung oder gar der Nachweis einer abgeschlossenen Ausbildung sind nicht notwendig. Ein Abschluss am "Lehrinstitut für ganzheitliche Pferdegesundheit" dokumentiert somit nachweislich Ihr Wissen in Theorie und Praxis. Er befähigt Sie, freiberuflich als Berater für Pferdebesitzer, Trainer, Reitstallbesitzer, Pferdehändler, Gestüte etc. tätig zu werden. Wir verstehen diesen Abschluss als Qualitätssiegel - und dabei ist Ihr persönlicher Einsatz Ihr Kapital für die Zukunft: Nur eine hochqualitative Ausbildung gekoppelt mit intensiver praktischer Erfahrung und ständiger Weiterbildung schaffen die Basis für erfolgreiche und anerkannte Arbeit.
Intensive Weiterbildung - Fortbildungsangebote auch für bereits etablierte Experten
Zusätzlich zu den Pflichtkursen werden ständig Intensivseminare zu ausgewählten Themen angeboten sowie Fortbildungsveranstaltungen für bereits etablierte Pferdeexperten (z.B. Trainer, Tierärzte, Hufschmiede, Hufpfleger, Physiotherapeuten, Pferdewirte etc.), die sich über den Tellerrand des eigenen Fachgebiets hinaus weiterbilden wollen.
So kann beispielsweise ein Bereiter nach Abschluss dieser Ausbildung nicht nur Pferde einreiten und ausbilden, sondern auch körperliche bzw. gesundheitliche Probleme feststellen und Lösungsansätze entwickeln. Ein Schmied wiederum erfährt, wie eine Galopppiourette funktioniert und warum ein Pferd mit Stellungsfehler an einem Hinterbein hier Schwierigkeiten hat und was dagegen zu tun ist. Oder einem Tierarzt, der immer wieder Fälle von unspezifischen Lahmheiten in seinem Kundenkreis hat und hierbei nicht wirklich zu befriedigenden Lösungen kommt, wird mit den bei "Equo Vadis" vermittelten Zusammenhängen mehr Erfolg bei seinen Behandlungsstrategien haben.
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NEU
Theoriekurse sind jetzt auch im Selbststudium von zu Hause aus möglich!
Für alle, die weit entfernt von Walsrode leben und/oder nicht regelmäßig ein komplettes Wochenende von zu Hause abwesend sein können, bieten wir ab Mai 2011 die Möglichkeit des Selbststudiums von zu Hause aus an. Diese Möglichkeit besteht für alle reinen Theoriekurse des ersten Teils Basisstudium - „Allgemeine Grundlagen“.
Dazu gehören:
Ethologie, Fütterung, Haltung; Stallmanagement; Zahnkunde; Grundlagen der Anatomie; Basiswissen Physiotherapie/Osteotherapie; Basiswissen Hufkunde; Physiologie; Allgemeine Pathologie & Krankheitslehre; Funktionelle Anatomie
Wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:
• Sie erhalten für jedes Fach Lernmappen in gedruckter Form per Post
• Sie erhalten für jedes Fach Lernmappen in digitaler Form per E-Mail
• Zusätzlich können Sie den Premium-Service Webinar buchen – die Lifezuschaltung
zum Präsenzseminar bei uns, z. B. via Skype
• Ebenfalls zusätzlich können Sie den Premium-Service Interaktion buchen
– bis zu fünf Fragen zu jedem Fach können per E-Mail gestellt werden und werden
von den Fachreferenten persönlich beantwortet.
Um den ersten Teil - das Basisstudium – komplett abzuschließen zu können, ergänzen Sie einfach Ihr Selbststudium um folgende Präsenzseminare vor Ort: Erste Hilfe am Pferd; Basiswissen Physio-/Osteotherapie in der Praxis; Basiswissen Hufkunde in der Praxis; Workshop Training; Workshop Ganzheitliche Anamnese. Weiterhin gehören drei Intensiv(Vertiefungs-)tage zu den Themenkomplexen Hufe, Training sowie Anamnese dazu.
Nach Durchlaufen des kompletten Basisstudiums können Sie direkt mit den Vertiefungsfächern osteopathischer Pferdefachtherapeut oder Pferdegesundheitstrainer weitermachen – eine kleine Wissensüberprüfung zur Selbstkontrolle hilft Ihnen dabei, Ihren Wissensstand realistisch einzuschätzen. |
Fordern Sie Ihre persönliche ausführliche Infomappe zum Studium einfach per E-mail an! Hier finden Sie auch alle Preise, aktuelle Zeitpläne, die häufigsten Fragen zur Ausbildung sowie Hinweise zu finanziellen Fördermöglichkeiten der Ausbildungskosten.
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